#Klimanotspandau

Am 2. Mai 2019 hat Konstanz auf Antrag der „Fridays for Future“-Bewegung als erste deutsche Stadt den Klimanotstand ausgerufen. Mittlerweile sind rund 50 Städte und Gemeinden dem Beispiel gefolgt. Berlin ist noch nicht dabei. Pankow und Charlottenburg-Wilmersdorf sind die ersten Berliner Bezirke die den Klimanotstand ausgerufen haben. Nun müssen alle Verwaltungshandlungen auf ihre klimatischen Auswirkungen geprüft werden. Warum nicht auch in Spandau? Die jtw Spandau fordert eine sofortige Ausrufung des Klimanotstands durch die Bezirksverordnetenversammlung.

Hierfür haben wir alle Fraktionen, die Stadträte und den Bezirksbürgermeister um offizielle Stellungnahmen zu dem Thema gebeten. Ihre Antworten erwarten wir bis zum 21.9.2019. Zeitgleich sind wir auf der Suche nach weiteren Partner:innen aus Spandau und Berlin, die sich aktiv für eine Ausrufung des Klimanotstands engagieren wollen.

STATEMENTS

WOZU KLIMANOTSTAND?

WAS KÖNNEN WIR TUN?

EINE INITIATIVE DER jtw Spandau
PARTNER:INNEN PRO KLIMANOTSTAND
Grüne Jugend Spandau + Klimanotstand Berlin + Carl-Schurz-Grundschule + CIA Spandau
POLITIK PRO KLIMANOTSTAND
Bezirksbürgermeister Helmut Kleebank + Fraktion Bündnis 90/Die Grünen + Fraktion DIE LINKE
KONTAKT FÜR PRESSE UND PARTNER:INNEN Patryk Witt (witt@jtw-spandau.de oder 0171 520 84 80)